Aktuelle Fangberichte

7. September 2010 – der verlorene Sohn kehrt zurück…
Wegen mangelndem Fangerfolg sah man Patrick während 3 Monaten nicht mehr am Ägerisee (Jon nennt das "Burnout"). Heute kehrt er zurück, um mit Jon den Hechten vom Boot aus nachzustellen. Und siehe da – schon bald kann Patrick den ersten Hecht landen, verfehlt aber die 50cm-Marke knapp. Dafür ist der Bann gebrochen, und kurze Zeit später kann auch Jon einen Hecht fangen, allerdings einen der Marke „auch-ich-werde-dann-mal-gross…“. Jon verzeichnet dann noch einen Biss, schlägt an – und befördert nach kräftezehrendem Drill ein Egli ins Boot, welches fast so gross wie der Wobbler ist! Sachen gibt’s… In der gleichen Bucht erwischt Patrick seinen 2. Hecht, wieder zu klein, weiter geht’s – ein paar Buchten später, der 3. Hecht für Meister Esox (der wieder sichtlich Spass am Fischen hat und Jon bereits wieder mit übermütigen Sprüchen nervt), wieder ein kleiner. Interessanterweise fangen die beiden die 4 Hechte mit demselben Wobblertyp, aber mit 3 verschiedenen Farben! Vielleicht ist nun das Burnout überwunden, und Patrick widmet sich vermehrt der Fischerei… Jedenfalls darf an dieser Stelle Jon das Diplom als Fischerpsychologe und -psychiater überreicht werden. Wer ebenfalls unter mangelndem Fangerfolg leidet, kann sich bei ihm melden, Honorar wird ausgehandelt ;-).

Hecht Esox Esox Hecht

4. September 2010 - der Silberschatz von der Goldküste
Jon wird wieder von Peter zum Felchen fischen auf den Zürichsee eingeladen. Nachdem sie zu Beginn nicht beissen, wechseln sie an die Goldküste, wo die beiden das erhoffte Silber bald finden. 10 Stück zwischen 39 und 43 cm können sie hochpimpen, wobei heute aber die Züri-Hegenen denen von Ägeri weit überlegen sind. Zum Schluss sei noch erwähnt, dass gewisse Kursschiffe auf dem Zürichsee den Fischerbooten nicht ausweichen. Da wird einmal gehupt und 30 s später sollte man die Hegenen und den Anker im Boot haben, sowie weggefahren sein, ansonsten düst es wie heute 2 m vom Fischerboot mit vollgas durch. Felchen fischen ist ein gefährlicher Sport;-)!

Felchen Zürichsee Zürichsee Felchen
Balchen Zürichsee Renke

3. September 2010 - Jubiläums-Hecht
Da zu Beginn der Saison das Fischen auf Hecht im Ägerisee zu langweilig wurde, weil sie ständig bissen, entschied sich Jon für eine längere Pause. Heute packt es ihn aber und er wobblert am Abend eine Stunde die Küste des Sees ab. Mit Erfolg, schon nach wenigen Würfen schnappt ein 56er Hecht zu. Sie beissen also immer noch und es ist sein 25. Hecht in diesem Jahr!

Hecht

1. September 2010 - und wieder eine schöne Fario
Da Lehrer und Pensionäre am Mittwoch frei haben, wird Alois wieder einmal von Jon zum Bach begleitet. Heute beissen sie ganz gut und schnell sind einige von 28 cm und aufwärts gefangen. Zum Schluss schnappt sich aber wieder ein dickes Exemplar den Köder. Eine 38 cm lange Bachforelle kann fotografiert werden.

Bachforelle Forelle
Bachforellen Bachforelle

31. August 2010 - Geduld bringt Fisch
Egli fangen ist im Moment eine sehr zeitraubende Sache. Da Alois genug Zeit und Ausdauer hat (insgesamt 6 Stunden heute), fängt er auch 8 Stück. Pensionär oder Lehrer sollte man sein...

Barsch Twister

30. August 2010 - Norwegen 2011
Heute hat Jon die Gruppenreise nach Norwegen fürs nächste Jahr gebucht. Insgesamt sind es bis jetzt 11 Personen, die sich im Juli 2011 für eine Woche nach ARNØY BRYGGE aufmachen. Oberster Zielfisch ist und bleibt natürlich ein Monster-Heilbutt, jedoch sollte langsam aber sicher auch der erste Seeteufel gelandet werden. Dorsch, Seelachs, Schellfisch, Pollack, Lumb, Leng, Steinbeisser und Rotbarsch steht aber natürlich auch noch auf der "Fangliste".

Heilbutt Arnoy Brygge

27. August 2010 - Streifen und Punkte
Am Morgen versucht Jon mit einem ASP Spinner und der Faulenzer Methode dicke Egli zu erwischen, leider bleibt es bei einigen 20er Schniepeln. Am Abend fährt er ins Engadin und als er die braune Brühe im Inn sieht, weiss er, dass er dieses Wochenende dort
nicht fischen kann. So düst er schnell an den Lai Raduond zu seinen beiden Freunden, die er mit einer Elritze am Ambrosini System bezirrtsen will. Bei einem klappt es und eine 30er Bachforelle kann gelandet werden.

Bachforelle Engadin Bachforelle
Regenbogen Bergsee Engadin

26. August 2010 - wieder einmal einige Egli
Nach einer sehr langen Durststrecke mit den Egli, verneigt sich heute wieder einmal die Eglirute von Alois. Am Schluss sind es knapp 10 Stück, die er landen kann, was zur Zeit als erfolgreicher Tag am Ägerisee gilt.

Egli Barsch

25. August 2010 - der 41er Tag
Nachdem Alois gestern schon eine schöne Forelle fangen konnte, bucht er heute Jon als "Feumerer". Keine schlechte Idee, denn nach anfäglichen Startschwierigkeiten mit nur gerade einer 26er Bachforelle, knallen später innerhalb von 10 Minuten zwei 41er Farios auf die Köder, die Jon dann schnell in die Maschen wickelt. Absolute Traumfische für dieses Gewässer. Am Nachmittag wird Jon von Peter auf sein Boot am Zürichsee eingeladen, wo die beiden versuchen, einige kapitale Felchen zu erwischen. Peter findet genau die Ecke, wo sie anscheinend stehen und er landet drei 41er, Jon eine 37er, 41er und 44er. Diese Fische liefern unglaubliche Drills am feinen Geschirr und die Rollenbremse surrt endlich wieder einmal. Über 15 Stück zwischen 25 und 30 cm schütteln sie noch am Boot ab. Jon kannte bis anhin nur das passive Angeln auf Felchen (Rute hinlegen und Hopfentee trinken), heute zeigt ihm Peter, wie man sie aktiv noch besser fängt, vor allem mit Jons Eigenbau-Ägeri-Nymphen. Herzlichen Dank für die Einladung und das Guiding, bis bald zum Egli-Twistern.

Fario Bachforelle
Felche Renke Balchen Felchen Renken Balchen

24. August 2010 - Steinpilze und Forelle
Die schwächelnde Eglirute tauscht Alois mit dem Bergstock und geht ins Gebirge auf die Steinpilze-Pirsch, die er auch bald ausfindig macht. Zu Hause angekommen, geht’s nach langem wieder einmal auf Forellen-Jagd. Die Rotgetupften beissen jedoch sehr verhalten, einige knapp massige Fische bekunden zwar Interesse an seinen Ködern, Alois schüttelt diese jedoch noch im Wasser ab. An einer sehr breiten Stelle macht er auf der anderen Uferseite einen tiefen Gumpen aus. Er wird angeworfen, der Köder sinkt ab und er will einkurbeln, jedoch klemmt etwas. Eine grosse Schnurperücke direkt vor der Rolle. Also Rute abgelegt und von Hand einziehen. Sofort strafft sich die Schnur und die Schläge verraten einen guten Fisch am anderen Ende. Als aus dem Dunkeln eine lange, goldene Seite auftaucht, sieht er zum ersten Mal seinen Kontrahenten und hofft, dass die Schnur hält. Alles geht gut, und Alois kann eine schöne 38er Bachforelle mit der Hand landen.

Bachforelle Steinpilz

23. August 2010 - Trüschenfischen im Vierwaldstättersee
Am letzten Samstag wird Chrigel von Dominic auf sein Boot eingeladen und eröffnet die Herbst-Trüschen-Fischerei. In einer Tiefe von 55 m zupfen sie ihre Würmer und kleinen Köderfische nervös auf und ab. Bis am Mittag können sie so 7 Trüschen bis 40 cm von den Untiefen des Vierwaldstättersees ans Tageslicht befördern. Somit ist der Trüschen-Start erfolgreich geglückt. Das restliche Team hält sich aber mit Trüschnen noch vornehm zurück, da sie sicherlich im Winter wieder eine Überdosis "Trüschenfischen" erwartet;-). Ein herzliches Dankeschön an Dominic und bis bald auf der Melchsee Frutt.

Trüsche Vierwaldstättersee Quappe Trüsche Aalrutte

22. August 2010 - Fischen am Inn
Heute hat Jon nur 2 Stunden Zeit und geht deshalb noch im Dunkeln die Schlucht hinunter. Zu Beginn ruckelt es jedoch überhaupt nicht, als sich dann aber die Sonne zeigt, beginnt es im Inn wieder normal zu beissen. Innerhalb von 30 Minuten kann Jon 5 gute Fische landen und schüttelt noch zwei 26er im Wasser ab. Im Vergleich zum restlichen Kanton findet das Fischen im Engadin immer noch in einer anderen Liga  statt, obwohl es das erste Mal seit fast 10 Jahren ist, dass sich Jon nicht die Vollpackung holt!

Forelle Engadin Forelle Engadin
Forelle Engadin Fischen Engadin

21. August 2010 - Fischen im Engadin
Jon schafft es dieses Jahr erstmals ins Engadin zum Fischen. Am Morgen klettert er die Schlucht zum Inn hinunter. Obwohl die Forellen schlecht beissen, erwischt er innerhalb von zwei Stunden fünf Stück und kehrt wieder zurück, da er mit seiner Frau noch den sechsten Fisch am 2337 m ü. M. gelegene Lai Raduond holen will. Während seine Frau mit dem Bike hochradelt, nimmt er den Jeep. In den letzten fünf Jahren reduzierte Jon den Bestand in dem kleinen See von nur acht Fischen auf deren drei. Kaum angekommen, sieht er auch schon zwei Forellen, die jedoch weder Fliege, Mepps, Heuschrecke noch Wurm nehmen. Als er sich auf die Suche nach dem dritten Fisch macht, sieht er ihn halb tot am Rand herumschwimmen. Als er ihn feumert, bemerkt er, dass es ein 30er Namaycush ist, die eigentlich dort nicht vorkommen!?! Nachdem der kleine See viele Jahre lang undicht war, scheint er jetzt kein Wasser mehr zu verlieren und der Wasserstand ist ca. ein Meter höher als früher. Hoffentlich werden bald wieder Fische ausgesetzt, denn nun schwimmen nur noch zwei Stück herum.

Bachforelle Engadin 
Bachforelln Engadin Lai Raduond
Namaycush Unterengadin

19. August 2010 - Forellen räuchern
Die Stachelritter sind im Moment kaum zu fangen. Ist es warm, liegen sie an der Sonne, ist es etwas kühl und windig, sind sie schwarmweise am Grund und schauen den vorbeiziehenden Twistern zu. Das hat Alois satt und so wendet er sich vorübergehend kulinarischen Genüssen zu. Der Räucherofen wird angefeuert, die in Kräuterlauge eingelegten Bachforellen werden mit speziellem Holz im heissen Ofen gegart und anschliessend sanft mit seinem Räuchermehl veredelt - en Guete!

Räucherofen Forellen Forellen Räuchern

18. August 2010 - Kupferschlepplöffel
Heute bekommt das trueschenfischen.ch Team wieder einige neue Kupferschlepplöffel von www.kupferschlepploeffel.ch gesponsort. Sobald die Wassertemperaturen sinken, werden diese Köder im Ägeri- und Zugersee heiss laufen, in der Hoffnung, dass sie von gierigen Seeforellen genommen werden. Wir werden auf jeden Fall darüber berichten. Ein herzliches Dankeschön für diese wunderschönen Seeforellen Löffel an das Team von
www.kupferschlepploeffel.ch!

Kupferschlepplöffel Seeforellen

17. August 2010 - das Beisskonzert ist vorbei
Während Alois am Ufer entlang die Egli sucht, kurvt Chrigel zusammen mit Ueli auf dem Boot den Ägerisee von Morgarten bis zum Springbrunnen in Unterägeri ab. Insgesamt können die drei jedoch nur 7 Zebras erwischen. Ein 30+ Exemplar verabschiedet sich noch bei der Landung und ein guter Hecht dreht mit dem Mini-Wobbler eine Runde ums Ankerseil...

Barsch

13. August 2010 - Angeln in Schweden, 6. Tag
Da es am gestrigen Tag so gut mit den Köderfischen lief, versuchen es die beiden nochmals mit dieser Methode, obwohl dies sehr langweilig ist. Da Jon wieder einmal zu faul ist, eine Montage zu knöpfen, hängt er 2 Schwimmer und ein Doppelkopf-Jigblei in die Schnur- die sogenannnte "Doppelposenmontage", oder wie Sebastian zu sagen
pflegt: eine brutale "Schwiizer Skiliftmontage". Der Köfi fliegt also wieder ins Wasser und noch bevor sich Sebastian vom Schock dieser Montage erholt hat, tauchen die beiden Schwimmer unter. Leider schlitzt der Zander direkt unter dem Boot aus, nach dem Gewicht zu urteilen jedoch wieder ein richtiger Öschi. Kurz darauf kann dann Sebastian noch einen 59er Zander landen. Danach gehts an die Lachsstrecke der Mörum, da leider im August keine gute Lachssaison ist, fischen sie aber nicht. Nach dem Packen fahren sie am Abend nochmals für 2 Stunden auf dem See und Jons Doppelposenmontage schwimmt wieder nicht lange an der Oberfläche, jedoch verliert er den Zander wieder. Dafür fängt Sebastian einen 76er und 67er Hecht hintereinander. Leider geht ein toller Urlaub zu Ende und nun sind Jons Sommerferien auch schon wieder vorbei, bald gehts aber nach Kanada :-)! Mehr Fotos sind wie immer in der Galerie.


Mörrum Hechtkopf


12. August 2010 - Angeln in Schweden, 5. Tag
Am Morgen schleppen sie bei dichtestem Nebel ihre Wobbler durch den See und finden einen Schwarm Zander. Bei jeder Überfahrt knallt eine Rute nach hinten, wenn sie dann aber einmal einen am Haken haben, ist es ein kleiner. So gehen sie zusammen mit Gastgeber Hubert und Nachbar Thommy an die Mörrum oberhalb der weltberühmten Lachsstrecke. Mit Spinnern, Gummifischen und Wobblern landen sie 2 Hechte und viele Egli. Der Vorteil bei den schwedischen Egli liegt nicht nur in ihrer Beissfreudigkeit, sondern auch in der Tatsache, dass sie in der Grösse S nicht vorkommen. Nach einigen Fischen konzentrieren sie sich jedoch schon bald auf das Zielwerfen auf die beiden im Wasser fischenden Hubert und Sebastian, die hardcore-mässig den ganzen Fluss hinunterschwimmen bzw. -angeln. Am Nachmittag stippen sie Rotaugen, wobei sie ein Nerz ständig beobachtet und ziemlich nahe kommt. Jon bastelt sich eine abenteuerliche Schwimmer-Montage, die von Sebastian wieder abschätzend belächelt wird, währenddessen er seine genau ausbleit und farblich abstimmt. Die Köderfische werden dann auf das Zander Höllenplateau ausgelegt und nach 2 Minuten taucht Jons Schwimmer und zack liegt ein 76er Zander im Boot. Nach einem Foto fliegt der nächste Köfi ins Wasser und päng ist schon wieder einer dran, hinterlässt jedoch nur eine böse Bisswunde am Rotauge.


Zander in Schweden
Barsch Schweden Mörrum
Mörrum Lachs Angeln in Schweden
Nerz Zander Wobbler

11. August 2010 - Angeln in Schweden, 4. Tag
Heute geht es direkt zum kleinen Hechtsee, wo Jon versucht Hechte und Sebastian Zander zu erschleppen. Und siehe da, heute beissen sie richtig gut, Jon zieht innerhalb von 3 Stunden 5 Hechte zwischen 65 und 82 cm und einen Mini-Zander ins Boot. Der 82er Hecht springt beim Landeversuch direkt ins Boot, das nennt man Punktlandung. Sebastian erwischt einen 50er Zander und einen Micro-Zander. Jon verliert zudem noch etwas ziemlich Grosses direkt unter dem Boot, nach dem Kämpfen zu urteilen wahrscheinlich ein Hecht. Wieder lässt Jon zwei alte und kaum gebrauchte Wobbler ins Wasser, die bei Tackle-Junky Sebastian nur ein müdes und abwertendes Kopfschütteln auslösen, jedoch fängt auch heute alt und billig! Bevor sie sich am Abend wieder auf den See begeben, legen sie Krebsreusen in einen kleinen Bach. Beim anschliessenden Schleppen schnappen sich wieder zwei Hechte und ein kleiner Zander ihre Köder. Als sie zurückkommen, leeren sie die Reusen, die mit über 50 Signalkrebsen gefüllt sind.



Signalkrebs
Signalkrebs Zander Schweden
Zander Schweden Zander in Schweden


10. August 2010 - Angeln in Schweden, 3. Tag
Heute gehts frühmorgens bei erstmals schönem Wetter in den berühmt berüchtigten Höllenschlund, wo angeblich mehr Zander als Wasser drin stehen soll. Die beiden bemerken aber schnell, dass es dort definitiv nur Wasser gibt und keine Fische, geschweige denn Zander. So schleppen sie schon kurz darauf wieder im Åsnen und Sebastian erwischt endlich seinen ersten Zander in diesem Schweden-Urlaub. Leider bleibt es an diesem Tag bei dem einen Fisch, so fahren sie nach Hause und heizen 4 Stunden lang den Ofen des Finnen-Bades ein, wo sie dann bei einer Wassertemperatur von über 40 Grad ihre Muskeln für die morgigen Drills lockern.


Schweden Zander Finnen Bad
Angelstuhl Twister

9. August 2010 - Angeln in Schweden, 2. Tag
Nachdem die beiden richtig ausgeschlafen haben, fahren sie heute zum Åsnen See, der bekannt für seinen guten Zanderbestand ist. Nach ca. 10 Minuten schleppen, steigt bei Jon ein 50er auch gleich ein, Erfolgsköder heute ist ein alter und rostiger Rapala Wobbler. Nachdem sie mit Schleppen nichts mehr erwischen, wechseln sie auf Vertikal-Fischen, da sich auch mit dieser Methode nichts mehr zum Anbiss überreden lässt, wechseln sie zum Hechtsee, in dem sie gestern die Zander fingen. Sebastian kann beim "Zanderloch" zuerst einen 98er und dann einen ca. 65er Hecht landen. Kurz darauf schnappt sie ein guter 80er nochmals seinen grünen Erfolgswobbler, den schon die beiden ersten inhalierten. Durch zu langes Fotografieren im Wasser, entscheidet sich der Fisch, den Motor zu umkreisen, was zum Schnurbruch und bitteren Wobblerverlust führt... Am Abend besuchen sie die Mörrum um Egli zu fangen. Bei Jon steigt schon nach wenigen Würfen ein ca. 90er Hecht auf den Gummifisch ein, der sich aber leider nach heftigen Kopfstössen wieder befreit. Sebastian angelt sich zum Schluss mit dem Mini-Wobbler trotzdem noch den Zielfisch.


Zander Schweden Hecht
Schweden Hecht Drill
Hechtwobbler Wobbler Hecht

8. August 2010 - Angeln in Schweden, 1. Tag
Nachdem Jon von Malta gelandet ist, fährt er nach Hause und wechselt nur kurz den Koffer, bevor er sich mit Schluchsee Zander Spezi Sebastian auf den 1500 km langen Weg nach Schweden aufmacht.  Am schwedischen Zoll werden sie von einer netten Dame zum Alkoholtest erwartet, zum Glück wird nur der im Körper geprüft und nicht der unter den Sitzen ;-). Nach über 12 Stunden Fahrt erreichen sie das Dorf Fridafors in irgend einem schwedischen Wald, wo sie sich dann gleich mit dem Boot zum Hechtsee namens Hönshyltefjorden begeben, um sich für die Woche ein bisschen "aufzuwärmen". Jon schnappt sich dann auch gleich mit Werfen einen kleinen Esox mit seinem Lieblings-Wobbler, worauf sie sich fürs Schleppen entscheiden. Innerhalb von ca. 2 Stunden fängt er dann einen 48er, 61er und 70er Zander, was für dieses Gewässer als aussergewöhnlich gilt, Sebastian erwischt einen guten 75er Hecht. Danach gehts ins Bett, wo sie sich endlich von den Reisestrapazen erholen.


Zander
Zander Hecht Schweden

10. August 2010 - Chrigel, alles Gute zum Geburtstag

Das trueschenfischen.ch-Team gratuliert Chrigel ganz herzlich zum 40. Geburtstag und bedankt sich bei seiner Frau Nicolle für die Organisation des überaus geglückten Überraschungsfestes! (Zum Vergrössern des Bildes, bitte Schnauz anklicken...)

trueschenfischen.ch Chrigel

9. August 2010 - Überraschung beim Eglifischen oder der "verlorene" Rekordbarsch
Heute fischt Alois wegen Fischernetzen gezwungenermassen an einem neuen Platz vom Ägeriseeufer aus auf Egli. Lange geht nichts, bis endlich ein heftiger Biss folgt. Alois forciert im Drill mit der sensiblen 3.50m langen englischen Rute nicht zu stark, um die feine Rute nicht zu überfordern. Doch plötzlich ist der Fisch weg. Der Trüschendäddy sieht im Geiste schon einen verlorenen Riesenbarsch, natürlich grösser als das 49er Rekordegli von Patrick... Unverdrossen wird weitergefischt, jedoch ohne Fischkontakt. Auf einmal wieder ein harter Biss - der Fisch ist stärker und zieht in die nächste Krautbank, wo er ruhig verharrt. Alles Ziehen nützt nichts. Da der Twister beim Fisch sitzt, lässt Alois, das ausgekochte Fischerschlitzohr, die Schnur locker, welche nach einer guten Viertelstunde auf der Rückseite der Krautbank hinausläuft. Alois schlägt sofort an und kann einen ca. 50cm Hecht erkennen. Bei der Handlandung reisst sich das Tier los und schwimmt mit der abgerissenen Twister-Hegene im Maul in die Tiefe des Ägerisees. Macht nichts, denn Alois will ja Egli und nicht Hecht ;-)

7. August 2010 - Eglifischen im Ägerisee

Heute begleitet Cyrill Chrigel zum Eglifischen auf dem Ägerisee. Die beiden fischen mit Ausdauer sämtliche Barsch-Hotspots ab. Da sich die Stachelritter jedoch nicht Beisslaune befinden, können sie bis am Schluss nur 9 Egli landen, obwohl nicht selten ganze Schwärme den Ködern folgen.

Ägerisee Egli Cyrill mit Egli aus dem Ägerisee

6. August 2010 - Angeln in Malta
Jon verbringt eine Woche Urlaub mit seiner Frau in Malta. Leider findet er keine einheimischen Fischer, mit denen er aufs Meer hinaus kann, um grosse Tunas usw. zu beangeln. So fischt er täglich an der Mole auf Meerbrassen und Meeräschen, die jedoch selten länger als 15 cm sind. Gelegentlich schiessen jedoch kleine Tunas und Stachelmakrelen in die Kleinfische. Obwohl Jon jedesmal sofort seinen Wobbler, Blinker oder Köderfisch hinwirft, schnappt sich nie einer seinen Köder!


Fischen in Malta Angeln in Malta
Malta Malta