Juli 2010

2. Juli 2010 - Sommerferien
Patrick und Jon starten heute ihre langersehnten und wohlverdienten ;-) Sommerferien auf dem Ägerisee. Zuerst werfen sie ihre Wobbler nach den Hechten, bis bei Jon wieder ein 63er zuschnappt, danach gehts zu den Egli, die jedoch überhaupt nicht beissen - mit Ausnahme von 5 Minuten, in denen Patrick mit 5 Würfen 5 Stück landen kann. Zum Schluss cruisen sie noch 3 Stunden auf dem Seesaibling-Platz umher, jedoch abermals ohne Erfolg. Letztere sind definitiv in die Ferien abgereist.
 
Hecht Ägerisee Hecht Ägerisee

3. Juli 2010 - THC-Jungs in der Innerschweiz oder "muesch parat si!"
Im Rahmen ihres alljährlichen Vereinsausflugs beehren die
Thuner Hardcore Fischer in diesem Jahr die Innerschweiz und möchten auf dem Sihlsee - begleitet von Jon und Marco - den einen oder anderen Zander auf die Schuppen legen. Nach sehr kurzer Nacht in Jon's Wohnung fährt die Truppe morgens um 04.00 Uhr zum Sihlsee und sticht sofort in See. Die toten Köderfische und Gummifische fliegen den Zandern bei Sonnenaufgang nur so um die Ohren, aber zuschnappen mögen die Stachelritter (wie so oft) nicht. Deshalb blasen Jon und Marco, welche von Grappa Schomi auf dem Boot begleitet werden, zur Hechtjagd. Es dauert auch nicht lange und Jon erwischt einen ca. 65er Sihlseehecht mit dem Wobbler. Um den Kescher zu schonen entschliesst sich Jon zu einer Handlandung, welche allerdings misslingt - so schwimmt der Hecht wieder im See. Gefühlte 750 Würfe später schnappt sich ein 51er Masshecht Jon's Erfolgswobbler. Einige Ortswechsel später kann Marco ein dickes 40er Egli auf den Hechtwobbler landen, das zwar tapfer kämpft, sich aber schliesslich doch geschlagen geben muss. Nach dem Mittagessen verabschieden sich Marco und Jon von der THC-Truppe, um nachzuschlafen. Die Mannschaft aus dem Berner Oberland wird abends um 21.00 Uhr auf 2,90 m Tiefe parat sein, um mit den Tipps von Mr. Burri im Gepäck hoffentlich eine Zandersternstunde erleben zu dürfen. Der Redaktion ist allerdings bekannt, dass auch mit den sicher wertvollen Tipps von Burri keine Zander gefangen werden konnten... Wie immer ist der Fang eines Zanders im Sihlsee fast unmöglich, neu ist aber, dass nicht einmal die Hechte gut beissen - Ägerisee wir kommen!


Sihlsee SonnenaufgangTHCler auf dem Sihlsee
Sihlsee HechtEgli Sihlsee
Bräteln am SihlseeTHCler am Sihlsee


8. Juli 2010 – Angeln in Norwegen (Ringstad, Sjohus), 1. Tag

Nach einer langen Anreise mit vielen Highlights, wie z.B. Chrigels 30 - minütige Taxifahrt nach Oslo für läppische 260 Franken, erreichen alle die Unterkunft in Ringstad Sjohus. Nach einer Einführung vom Chef geht’s mit drei Booten, vielen Pilkern und Gummifischen aufs Wasser.
Am ersten Hotspot beissen viele Lumbs und Lengs. Später fängt Marco auch seinen Zielfisch: den Rotbarsch. Dorsch, Seelachs, Makrelen, Wittling und Schellfisch schnappen sich auch immer wieder die Köder, jedoch finden sie vorerst nur die jüngeren Jahrgänge. Um Mitternacht gehen dann die meisten bei Sonnenschein ins Bett.
Die Fotos sind in der
Galerie zu finden


Ringstad Sjohus NorwegenLumb
LumbDorsch


9. Juli 2010 – Angeln in Norwegen (Ringstad, Sjohus), 2. Tag
Cédi und Salim fischen noch bis 3.30 Uhr morgens mit Blinkern auf Meerforellen und Lachse neben der Unterkunft. Ein knappes 70er Exemplar schnappt sich tatsächlich Cédis Löffel, verabschiedet sich aber nach einem Sprung. Über Mittag stechen alle in See und pilken wie die Verrückten. Sehr oft ist es schwierig, bis zum Grund zu kommen, da ständig die kleinen Seelachse die Köder schnappen. Falls man aber doch einmal durch die Schwärme kommt und die Pilker knapp über Grund tanzen lässt, beisst gelegentlich ein Dorsch. Das grösste Exemplar misst immerhin 75 cm. Da Wind und Hunger immer stärker werden, kehren sie schon bald wieder zurück. Am Abend wird schlussendlich nochmals ausgiebig auf Heilbutt und Meerforellen gefischt, jedoch sind sie nicht wirklich willig.
 

Mitternachtssonne in NorwegenRotbarsch
Dorsch im DrillRingstad Sjohus Norwegen

10. Juli 2010 – Angeln in Norwegen (Ringstad, Sjohus), 3. Tag
Nach einer kurzen und erfolglosen Nacht am Meerforellenplatz starten alle vor dem Mittag ihre Boote und fahren aufs Meer. Heute werden die ersten Big Mamas endlich gefunden. Schöne Schellfische und Dorsche bis 75 cm gehen auf Gummimakks und Pilker, zudem treffen sie gelegentlich Gross-Seelachs-Schwärme an, wo schnell einige kapitale Fische hinaufgepumt werden können. Teilweise sind mehrere Seelachse zwischen 70 bis 80 cm gleichzeitig an den Beifängern, Chrigel erwischt gar einen 92er. Zum Schluss fängt Jon noch einen schönen Rotbarsch in 160 m Tiefe. Leng und Lumb sind auch heute eher lästiger Beifang. Am Abend sind die Wellen zu hoch und in Anbetracht dessen, dass einer, der hier nicht mit Namen erwähnt werden will, ständig seekrank wird und gelegentlich auch die Fische anfüttert, bleiben alle zu Hause. Morgen soll sich das Wetter bessern, so dass sie endlich raus aufs offene Meer fahren können, wo die dicken Omis herumschwimmen.

DorschRotbarsch
SchellfischSeelachs

11. Juli 2010 - Angeln in Norwegen (Ringstad, Sjohus), 4. Tag
Heute geht’s am Vormittag bei ziemlich grossen Wellen aufs offene Meer hinaus. Schon bei Ankunft am Hotspot ist es einigen ziemlich schlecht. Trotzdem lassen alle ihre Köder hinunter und bei Marco beisst gleich beim ersten Mal ein 9 kg Dorsch, beim zweiten Mal schnappt sich in der Absinkphase in ca. 60 m Tiefe ein 86 cm Heilbutt Marcos Pilker. Endlich ist der Zielfisch Nummer 1 an Bord. Kaum ist das Foto gemacht, füttert er die Fische wieder einmal an und kann dann der restliche Tag kaum noch fischen. Salim und Cédric lassen sich jedoch nicht lumpen und fangen einen 10 kg und 8,5 kg Dorsch. Zum Schluss toppt aber Chrigel die Dorschstrecke mit einem Exemplar von 12,5 kg bei 117 cm Länge. Neben diesen kapitalen Fischen beissen auch etliche um die 4 kg, zudem sind die Lumbs heute eine regelrechte Plage. Plötzlich tauchen 3 Orkas  auf und Jon nimmt mit dem Boot die Verfolgung auf. Während sie zwei davon fotografieren, springt der dritte 5 m vom Boot entfernt aus dem Wasser und erschreckt sie fast zu Tode. Dass man in Norwegen seine Rute nie aus den Augen bzw. Händen lassen sollte, zeigt Cyrill eindrücklich. Als er sie kurz ins Boot legt, um ein Foto zu schiessen, fliegt sie ihm schon um die Ohren und verschwindet in der Tiefe - Rute, Rolle und Fisch weg...

Heilbutt Heilbutt auf Pilker
Dorsch Orca Killerwal Grosser Schwertwal
Orca Killerwal Grosser Schwertwal Dorsch

12. Juli 2010 – Angeln in Norwegen (Ringstad, Sjohus), 5. Tag
Trotz einer Windstärke von 10 m/s und später gar 15 m/s stechen alle am Mittag in See und versuchen in windgeschützten Buchten gezielt auf Heilbutt zu angeln. Gummifische im XXL Format, Pilker und Köderfische lassen sie im Wasser tanzen. Da dies aber eine sehr passive Angelmethode ist, wird es den meisten schnell langweilig, so dass sie durch hohe Wellen und ziemlich nass gespritzt zurück tuckern. Für einmal wird es aber niemandem schlecht und die Fische bekommen heute kein Futter, so dass sie morgen eigentlich ziemlich hungrig sein sollten... Gefangen werden einige wenige Dorsche und Lumbs. Dank den hohen Wellen muss am Abend niemand mehr duschen.

Lumb Hoher Wellengang in Norwegen
Drachenkopf Dorsch

13. Juli 2010 – Angeln in Norwegen (Ringstad, Sjohus), 6. Tag
Heute geht’s schon frühmorgens raus, da der Wetterbericht gegen Mittag starken Wind voraussagt. Zuerst wird auf Dorsch, Schellfisch und Seelachs gepilkt und es können wieder einige schöne Exemplare gelandet werden. Gino pumpt einen 90er Seelachs hoch und Cyrill einen 7,5 kg Dorsch. Danach geht’s ins flachere Wasser, wo versucht wird ein Heilbutt zu überlisten. Cédric schwimmt einer dem Köder bis neben das Boot nach und verharrt dort, leider taucht er ohne Haken im Maul wieder in der Tiefe. Chrigel und Cyrill klopfen den Grund ab und erwischen tatsächlich zwei Steinbeisser, die letzte Art, die noch auf dem diesjährigen Norwegen Wunschzettel stand. Am Abend kocht Jon 7 verschiedene Fischarten und die anderen versuchen herauszufinden, welche Sorte es ist, keine leichte Angelegenheit.
Leider windet es in dieser Woche oft zu stark, so dass nur eine Ausfahrt aufs offene Meer gewagt werden kann, ansonsten bringt dieser Angelurlaub in
Ringstad Sjohus aber super Fische, eine tolle Stimmung und viel Spass.
In der nächsten Ausgabe des Angelmagazins
"Fischabenteuer" wird ein ausführlicher Bericht erscheinen.

SeewolfSteinbeisser
SeelachsLeng
SeewolfMakrele

16. Juli 2010 - zurück in der Schweiz
Am Nachmittag fahren Christian und Jon auf den See und finden nach einiger Zeit die Egli. Dort landen sie eines nach dem anderen, bis nach 10 Minuten der Berufsfischer kommt und keine 5 m vom Boot entfernt sein ca. 100 m langes Netz zieht, so dass ein Fischen an der Stelle nicht mehr möglich ist. Da bleiben einem nicht nur die Worte, sondern auch die Spucke weg. Dachnach kehren sie zu ihren Frauen zurück, die den Grill schon vorbereitet haben. Nach einigen Steaks geht's in der zweiten Runde auf Hecht. Leider beisst nichts - entweder sind sie nicht gierig, oder sie sind wegen der Hitzewelle einige Stockwerke tiefer.

Eglifischen im Ägerisee

18. Juli 2010 - Gross-Egli-Kante
Nach langer Pause besucht Jon die Gross-Egli-Kante und testet für einmal nicht seine Twister, sondern seinen neuen Wobbler. Twitsch, twisch und schnell sind einige Egli bis 35 cm am Haken. Als sie den Braten riechen und auf Kunstköder nichts mehr beisst, wechselt Jon auf Wurm. Zack, zack und wieder einige schöne Exemplare können gelandet werden. Von den ganz grossen Zebras fehlt aber jede Spur. Am Nachmittag kommen Lea und Sky vorbei und wollen die neue ALDI-Combo testen. Mit Brot bewaffnet geht's auf Rotaugen und die beiden fangen ihre ersten Fische.

Barsch

19. Juli 2010 - Erfolg vor Gericht gegen deutsches Angelreisebüro

Jon buchte für Weihnachten 2008 eine Woche Gambia bei einem kleinen deutschen Angelreisebüro, das sich auf Angeltrips in die Tropen spezialisiert hat. Als er am Flughafen stand wurde ihm gesagt, dass der Flug schon vor Wochen um ca. 10 Stunden vorverschoben wurde. Da ihm der Inhaber des Reisebüros dies nicht weiterleitete, obwohl er nachweislich von einem grossen deutschen Reiseveranstalter darauf aufmerksam gemacht wurde, verpasste Jon also den Flug und forderte daraufhin seine dafür getätigten Aufwendungen zurück. Martin Joswig von www.fischen24.de wollte jedoch nicht bezahlen und gab sich als unverantwortlicher Reisevermittler aus. So zog Jon, vertreten von Marco, vor Gericht. Neben den ca. 3‘500 Euro Schadenersatz für die getätigten Ausgaben für die Reise wurde ihnen zusätzlich 1‘500 Euro Genugtuung für nutzlos aufgewendete Ferienzeit bzw. entgangenem  Feriengenuss zugesprochen. Zudem muss der Beklagte die gesamten an Anwalts- und Gerichtskosten übernehmen. Fehler können geschehen, dann sollte man auch dazu stehen, ansonsten kann es so herauskommen… ;-). Wir schickten ihm schlussendlich eine Rechnung mit einer Zahlungsfrist, die er verstreichen liess und meinte, dass er pro Monat 400 Euro überweisen werde. Bis der Gesamtbetrag eingetroffen wäre, wären ca. 18 Monate verstrichen. Nach der Androhung einer Betreibung lenkte er schliesslich ein und bezahlte alles innerhalb von 2 Monaten. Falls jemand von euch einmal in einer ähnlichen Situation sein sollte, findet ihr das Urteil hier.

fischen24.de Urteil


21. Juli 2010 - Egli und Hecht, aber keine Seesaiblinge
Kurz vor Mittag sticht Jon in See und schleppt einen Downrigger auf 50 m und den anderen auf 45 m Tiefe auf der Suche nach den Seesaiblingen durch den Ägerisee. Gelegentlich sind sie zwar auf dem Echolot zu sehen, beissen wollen sie jedoch weder bei Jon noch bei den anderen Anglern. Danach steigt Christian zu und sie werfen ihre Twister bei 30 Grad um sich herum und können in kurzer Zeit 12 Egli fangen. Das Angeln wird aber zwischenzeitlich durch die Polizei unterbrochen, da sie zu nahe am Ufer parallel entlang fahren. Die Herren sind jedoch sehr freundlich und weisen die beiden nochmals darauf hin, dass man einen Mindestabstand von 150 m zum Ufer haben muss, wenn man nicht schleppt. Nach einer Grillade versuchen sie es abermals auf Hecht, insgesamt erwischen sie mit den Wobblern ein schönes Egli und 4 Hechte, die jedoch alle zu klein sind. Christian hat aber zumindest seinen ersten Hecht am Band, obwohl er nur 46 cm misst. Auch das Hechtfischen wird zwischenzeitlich unterbrochen, dieses Mal jedoch, weil  es um sie herum wie verrückt blitzt und sie sich, schlau wie die beiden sind, unter einen Baum verkriechen...

TiefseeschleikeRegenbogen Ägerisee

22. Juli 2010 - die Rötel sind da, aber...
Nach der Vorführung des Bootes schleppen Chrigel und Jon über Mittag wieder zwei Stunden auf die Tiefsee-Salmoniden. Es scheint fast so, dass die Fische zurück aus ihren Ferien sind, da sie immer wieder auf dem Echolot Alarm auslösen, jedoch nie am Haken... Evtl. sollten sie es einmal frühmorgens testen, leider ist diese Zeit nicht unbedingt der Freund des trueschenfischen.ch-Teams.

Ägerisee

23. Juli 2010 - endlich Regen
Alois wird von Jon an den Bach begleitet. Durch den Regen ist das Wasser schön angetrübt, was beim Bachforellenfischen von Vorteil ist. Kaum ist der Wurm im Wasser, hängt auch schon eine schöne Fario, die aber nicht an die Oberfläche gebracht werden kann. In der Folgezeit schnappen sich fünf Forellen über 28 cm und ein 30er Alet die Köder. Der Alet schwimmt bald wieder herum, jedoch mit einem Wikam-System. Danach wird der Regen immer stärker und ohne Regenschutz gehen die beiden bis auf die Unterhosen durchnässt nach Hause, Erinnerungen an den Mai werden geweckt...

BachforelleBachforelle


24. Juli 2010 - Temperatursturz
Marco und Jon starten am morgen ihre Schlepptour auf Grosshechte mit grossen Köderfischen am System sowie mit grossen Wobblern und Gummifischen. Trotz starkem Regen, heftigen Windböen und kalten Temperaturen harren sie durch und wärmen sich mit Hopfentee. Nach 3 Stunden wird es ihnen aber zu doof, da weder ein Biss zu verzeichnen ist, der Hopfentee weg ist und Jon sich einen kapitalen Hexenschuss fängt. Alois steht zur gleichen Zeit am Ufer des Ägerisees und wirft seine Twister in die Fluten. Nach knapp 10 Egli packt er jedoch auch zusammen, da seine Stumpen vom Regen ständig gelöscht werden. Ein Stumpen gehört bei ihm zum Fischen wie eine Angelrute. Um 5 Uhr morgens irren Chrigel, Cyrill und Schluchsee Zander Spezi Sebastian am Melchsee herum. Trotz einer Temperatur von 3 Grad, starkem Wind und waagerechtem Regen werfen sie bis am Mittag ihre Blinker, Löffel und Wobbler ins Wasser. Zum Schluss können sie mit 8 Bachsaiblingen und - forellen nach Hause. Am Abend kommt Sebastian noch zu Jon und sie versuchen es auf Egli und Hecht, jedoch bekommen sie keinen Biss. Der Temperatursturz schlägt den Fischen anscheinend wieder einmal auf den Magen.

Bachsaibling Ägerisee

25. Juli 2010 - endlich Seesaibling
Sebastian ist immer noch in der Schweiz und möchte heute von Jon das Saibling-Schleppen erlernen. Dieses Mal sind sie schon sehr früh auf dem Wasser, da bis anhin nie etwas über Mittag gebissen hat. Sie verzeichnen schliesslich immer wieder heftige Fehlbisse, an den Saiblings-Löffeln bleibt jedoch nur ein untermassiger Rötel hängen. Als am Mittag nochmals die Glocke läutet und sie nach Hause wollen, ziehen beide ihre Downrigger ein. Bei Sebastian hängen gleich zwei Stück an den Löffeln, bei Jon einer. Wieso früh aufstehen, wenn sie auch mittags beissen...;-)!

Ägerisee RötelSeesaibling
SaiblingZuger Rötel
 
 
30. Juli 2010 - Hecht und Egli
Jon ist wieder zurück aus seinem Tessin Urlaub und springt mit Marco und Chrigel gleich aufs Boot. Zuerst fischen sie mit ihren Twistern auf Egli, die jedoch nicht richtig beissen wollen. Einige bleiben trotzdem hängen und sie werden auch immer grösser. Später werfen sie noch ihre Köder nach den Hechten und Marco schnappt sich einen 49er Hecht mit dem Gummifisch und Jon einen 48er mit dem Wobbler. Morgen gehts in den nächsten Urlaub und wir warten immer noch gespannt auf Nachricht von Patrick, der zur Zeit in Finnland ist und die Rute schwingt!


Egli Hecht