Dezember 2010

1. Dezember 2010 - Kurztrip nach New York
Chrigel ist mit seiner Frau und einem befreundeten Pärchen 5 Tage in New York. Da er weiss, dass viele Sehenswürdigkeiten und noch mehr Shopping Touren auf dem Programm stehen, kauft er sich gleich zu Beginn ein neues Paar Schuhe, die nach diesem Kurztrip tatsächlich schon komplett abgelaufen sind. An einem Morgen findet er dann aber doch noch einen Angelshop und kauft sich verschiedenes Tackle, neben der Multirolle Daiwa Sealine LD-30 für Norwegen und diversen Wobblern und Gummis ersetzt er seine heissgeliebten orangen Gummihandschuhe gegen schwarze Neopren Handschuhe, damit er sich nicht mehr ständig das Gespött von den anderen anhören muss. Trotz unzähligen gelaufenen Kilometern kann Chrigel die Stadt New York jedem empfehlen.

New YorkAngelshop New York
Daiwa Sealine LD-30Neopren Handschuhe

2. Dezember 2010 - Vorgabe: 17 Trüschen
Da Jon zurzeit das Thema "Fische" im Biologieunterricht mit seiner Klasse durchnimmt und morgen das Sezieren eines Fisches auf dem Programm steht, braucht er für jeden Schüler eine Trüsche. Also zupfen Reto, Marco und er wie die Verrückten bei Eiseskälte. Am Schluss sind es 16 Stück, da jedoch eine Schülerin Vegetarierin ist, wird es beim anschliessenden Verzehr keinen Streit geben ;-)

Schnee Trüschen

4. Dezember 2010 - Chlausfischen
Alois, Marco, Chrigel und Mäsi, begleitet von Michi und Reto, nehmen zusammen mit zahlreichen anderen Fischern am jährlich stattfindenden Chlausfischen teil. Bei frischer Temperatur und noch im Dunkeln wird mit verschiedenen Montagen auf Trüschen gezupft. Bereits nach wenigen Minuten sind die ersten Süsswasserdorsche gelandet. Dann wird's jedoch harzig und es können nur vereinzelt Fische gefangen werden. Dass es dem erweiterten trueschenfischen.ch-Team trotzdem warm ums Herz wird, liegt nicht etwa an vielen oder gar übergrossen Trüschen, sondern einzig an Mäsi's Wärmestrahler. Alois kann am Nachmittag 20 Trüschen abtransportieren, wovon Michi deren 11 beigesteuert hat. Insgesamt eine enttäuschende Bilanz, zumal auch die anderen Fischer in den Vorjahren besser gefangen haben.

Chlausfischen ArthHafen Arth
Michi mit Trüsche aus dem ZugerseeMäsi mit Ofen beim Trüschenfischen

7. Dezember 2010 - Zuger Trüschen
Chrigel ist auf Michis Boot und die beiden fahren nach Walchwil zum Zupfen. Sie wechseln oft den Platz und fast überall zieht Zupfkönig Michi eine Trüsche hoch, am Schluss sind es 5 Stück. Chrigel nutzt die Zeit, um sich für kommenden Samstag einzuwärmen und fängt nichts.

ZugerseeQuappe

8. Dezember 2010 - Ägeri Trüsche

Marco und Jon testen einen Zupfplatz im Ägerisee, wo es laut Tauchern viele Trüschen geben soll. Wieder einmal bewahrheitet sich, dass Taucher  die noch grösseren Lügner sind;-)! Marco bekommt einen schönen Biss und landet eine 35er, ansonsten ist das Highlight des Abends die gebrochene Spitze von Marcos neuer Rute.

QuappeÄgerisee

11. Dezember 2010 - Trüschen "anbaggern"
Sehr(!) frühmorgens sitzen Marco, Chrigel, Alois, Mäsi, Michi und Jon auf einem Baggerschiff auf dem Vierwaldstättersee, um von dort aus auf Trüschen zu fischen. Bei der Ankunft fragen sie, ob die Fische in letzter Zeit gut gebissen hätten, was jedoch verneint wird mit der Bemerkung, dass Anfänger jedoch oft Glück haben ;-). Leider beissen die Trüschen auch heute nicht, obwohl einige sogar den Bagger-Zupfer (sog. Urner Trüschen-Hegene) dort erwerben und damit fischen. In 70m Tiefe bitten die Würmer zum Tanz, jedoch scheinen dies die Trüschen nicht zu kapieren. Als das trueschenfischen.ch-Team nach dem Mittagessen wieder zurückfährt, sind von den ca. 20 Anglern insgesamt 12 Trüschen gefangen worden, wovon die sechs Anfänger 9 Stück erbeuten!

BaggerschiffVierwaldstättersee Trüsche
Trüschendrillzupf zupf
Trüschen Zupfer Jucker PilkerTrüschen anbaggern


13. Dezember 2010 - Trainingscamp
Bei Minustemperaturen und einer starken und extrem kalten Bise sitzen Marco und Jon in little mama und zupfen Trüschen. Als sie nach einer Stunde immer noch keinen Biss verzeichnen, gehen sie jedoch nach Hause. Dieser Abend wird als Training für die widrigen Bedingungen am Lac de Joux abgebucht, denn bald ist es soweit. Leider sind die Hände so kalt, dass das Bedienen des Fotoapparates nicht möglich ist, brrrrrrrr...

15. Dezember 2010 - Anhängerkupplung
Da Patrick ein neues Auto brauchte, wurde ihm vom restlichen Team befohlen, eine Anhängerkupplung montieren zu lassen. Da er die Anweisungen befolgt, hat das trueschenfischen.ch-Team ab sofort ein neues Mitglied, das die mittlerweile ins Alter gekommenen Männer kräftig beim Wassern des Bootes unterstützt... So werden wohl in Zukunft weitere Seen befahren bzw. befischt.

Anhängerkupplung

16. Dezember 2010 - Seeforellen Countdown
Noch 10 Tage und dann beginnt nicht nur im Kanton Zug endlich wieder die Seeforellen Saison. Hoffentlich klappt es dieses Mal mit erschleppten Seeforellen. Zum Einwärmen gehts aber in zwei Tagen an den Lac de Joux, damit hier nichts schief gehen kann!

Seeforellen Saison

17. Dezember 2010 - www.indilure.ch
Als Michi von
www.indilure.ch auf unserer Homepage liest, dass ein Besuch bei den Seeforellen am Lac de Joux vor der Türe steht, kontaktiert er umgehend Jon und bringt ihm am nächsten Tag sieben wunderschöne Seeforellen Löffel zum Werfen und Schleppen. Das Sortiment enthält die fängigsten Löffel der letzten Jahre für den Lac de Joux sowie für den Zugersee. Morgen werden diese Köder trotz Minustemperaturen heiss laufen, Bericht folgt. Herzlichen Dank lieber Michi für das verfrühte Weihnachtsgeschenk!

www.indilure.chwww.indilure.ch

18. Dezember 2010 - Seeforellen fischen am Lac de Joux
Morgens um halb 5 Uhr fahren Jon, Reto und Silvan bei widrigsten Strassenbedingungen zum Lac de Joux, wo sie von starkem Schneefall erwartet werden. Sie werfen ihre Löffel und Wobber unzählige Male hinaus, verzeichnen jedoch bis am Mittag keinen Zupfer. Plötzlich krümmt sich dann aber doch Retos Rute und er kann eine wunderschöne 50er Seeforelle mit dem
rosa/silbernen Indilure landen. Nach dem Mittagessen fängt er mit dem gleichen Köder an gleicher Stelle eine neue Perlmuttspange und beim Eindunkeln hängt dort wieder eine tolle Seeforelle an seinem Löffel, die sich leider nach kurzem Drill verabschiedet. Jon verschläft einen schönen Biss mit dem rosa/kupfernen Indilure und Silvan versenkt den ganzen Tag in den Untiefen des Sees diverse Köder als Opfergabe, um die Seeforellen für Montag gütig zu stimmen ;-). Zu den Löffeln von www.indilure.ch ist zu sagen, dass sie nicht nur wunderschön aussehen, super im Wasser spielen und sich sehr weit werfen lassen, sondern mit ihrer Fängigkeit auch ihr wichtigstes Kriterium erfüllen!

Seeforelle IndilureSeeforelle Lac de Joux
Seeforelle Lac de JouxLac de Joux

Seeforellen fischenLac de Joux Toby Löffel
Indilure Seeforellen LöffelGlacé Wobbler


24. Dezember 2010 - frohe Festtage!
Das trueschenfischen.ch-Team wünscht allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit im Kreis der Liebsten und eine hoffentlich erfolgreiche Seeforellen-Eröffnung am Stefanstag, auf die wir uns (fast) mehr freuen als auf die Weihnachtsgeschenke.

Weihnachtsmann

26. Dezember 2010 - Seeforellen-Eröffnung
Patrick, Marco und Jon steigen noch bei Dunkelheit ins Boot und ziehen mit den beiden Seehunden ihre Kupferschlepplöffel, Perlmuttspangen, Indilure-Löffel und Wobbler durch den Zugersee. Trotz eisigen Temperaturen verlassen sie das Boot erst nach 9 Stunden schleppen. Leider sind sie aber zu doof auch nur eine Seeforelle an den Haken zu bekommen. Mäsis Bruder und sein Sohn laden ihn und Chrigel auf den Vierwaldstättersee ein und der Junior kann eine schöne Seeforelle landen. Ebenfalls im Vierwaldstättersee fischt Melchsee-Frutt-Guide Dominic, der mit 5 massigen Seeforellen nach Hause fährt. Michi erwischt eine 43er im Zugersee und David und Sandro von
kupferschlepploeffel.ch wird es den ganzen Tag vor lauter Drillen nie kalt. Sie erwischen 10 massige Silberbarren mit ihren eigenen Kupferlöffeln im Schwyzer Teil des Zugersees. Auch sonst hört man vom Zugersee von guten Fängen. Einzig die drei Trüschenfischer schneidern gewaltig ab und so ist Marco heilfroh, dass er morgen im warmen Büro arbeiten muss und somit vom Schleppen auf Seeforellen verschont bleibt.

Seeforellen schleppenSeeforellen schleppen Zugersee
Seeforellen ZugerseeZugersee fischen
Seeforellen EröffnungVierwaldstätter Seeforellen


27. Dezember 2010 – Seeforellen schleppen im Nebel
Obwohl Patrick am Morgen mit seinem „versehentlichem Verschlafen“ versucht, das Schleppfischen hinauszuzögern, wird der Trailer nach dem Enteisen mit heissem Wasser, noch bei Dunkelheit  in den Zugersee geschoben. All ihre Fischerruten und Köder haben sie dabei, nur der warme Wintermantel und der Hopfentee werden im Auto vergessen.  Zum Glück haben die beiden aber an das GPS gedacht, denn wegen des Nebels sehen sie selten mehr als 20 m, was sehr spassig ist, wenn plötzlich ein anderes Boot aus dem Nichts auftaucht. Nach einer 7 stündigen Irrfahrt bei extrem eisigen Temperaturen quer durch den ganzen See finden sie dann doch den Hafen. Selbstverständlich fangen sie auch heute nichts, bekommen aber bald eine SMS von den Jungs von
kupferschlepploeffel.ch, die drei Stück auswassern können und so sind auch heute nur Bilder von „fremden“ Fischen zu sehen. Als sie am Schluss das Schloss des Bootsparkplatzes schliessen wollen, sehen sie, dass es vereist ist, so dass nur Pinkeln und heisse Bouillon hilft, so kalt sind die Temperaturen heute. Nun tritt auch Patrick von der aktiven Seeforellen-Fischerei zurück und Jon wird in den nächsten Tagen alleine seine Kreise auf dem Wasser drehen. Zudem wird die Seeforelle nebst dem Sihlsee-Zander in die trueschenfischen.ch-Hassliste aufgenommen ;-).

Seeforellen schleppenSeeforellen Zugersee
SchlepprolleZugersee


28. Dezember 2010 - Seeforellen schleppen auf dem Ägerisee
Da der Fang im seeforellenreichen Zugersee am Eröffnungstag sowie auch am 27. Dezember nicht klappte, versucht es Jon heute im seeforellenarmen Ägerisee. Er durchquert den ganzen See, fährt Slalom um die Ägeri-Eisberge und fährt im Zickzack von Unterägeri bis nach Morgarten jede erdenkliche Ecke ab. Auch heute vergreift sich keine Seeforelle an seinen Löffeln. Da nur ein anderes Boot auf dem Wasser ist, kann davon ausgegangen werden, dass in den letzten beiden Tagen auch nicht viel gefangen wurde. Fazit nach 20 Stunden Schlepperei: Schleppen ist doof, erfolgloses Schleppen ist noch doofer - trotzdem wird nicht aufgegeben und weiter geschleppt, in der Hoffnung, dass der Seeforellen-Gott bald ein Erbarmen hat und den Seeforellen-General Jon von seinen Qualen erlöst ;-).

Seeforellen schleppen ÄgeriseeÄgerisee
Seeforellen schleppen ÄgeriseeSeeforellen schleppen Ägerisee

30. Dezember - 2010 - Seeforellen schleppen mit kupferschlepploeffel.ch
Heute bekommt Jon von
David und Sandro eine Seeforellen-Schlepp-Einführung auf dem Zugersee. Kaum sind ihre zehn Eigenbaulöffel im Wasser, läutet es schon, als wäre der Nikolaus auch auf dem See. Bevor Jons Herz in die Hosen rutscht, wird ihm schon der Drillstock in die Hand gedrückt und er kurbelt. Mit 39 cm ist die Seeforelle leider zu kurz und so tuckern die drei weiter. Nachdem David seinen Seeforellen-Lockruf in den Nebel kräht, läutet es aber schon wieder, diesesmal kann sich der Fisch aber nach wenigen Sekunden vom Kupferschlepplöffel befreien. Danach beisst leider nichts mehr und auch das Buschtelefon meldet vom Seeforellen-Guru des Vierwaldstättersees, dass die Fische dort auch nicht beissen, was bei diesen Bedinungen jedoch auch nicht verwunderlich ist. Es wird nun gehofft, dass Jons Seeforellen-Fluch nicht auch an ihrem Boot haftet. Ein herzliches Dankeschön an David und Sandro fürs Mitnehmen und die vielen geheimen Geheim-Tipps. Nun kann eigentlich mit dem Fang des Seephantoms nichts mehr schief gehen!

FeumerSeehund

31. Dezember 2010 - Jahresrückblick
Das Jahr begann wie immer mit Trüschen fischen - leider war die Beissfreudigkeit sehr bescheiden. Noch nie erlebten wir so einen „schlechten“ Jahresbeginn beim Trüschnen. Kaum Bisse und noch weniger Fische veranlassten uns, nicht mehr ganz so regelmässig am Zugersee zu stehen. Auch beim Seeforellenschleppen waren wir diesen Winter/ Frühling nicht sonderlich erfolgreich, es blieb bei einigen wenigen Bissen. Parallel zur Trüschenfischerei übten wir das Eisfischen auf dem Melchsee und dem Tannensee (Melchsee-Frutt) aus. Wir bohrten wie wild unzählige Löcher und irrten oft mehrmals über den ganzen See, bis wir die Fische endlich fanden. Zum Schluss der Eisfischersaison erwischten wir auch die ganz kapitalen Exemplare, so waren es Ende März an einem Tag vier Namaycushs zwischen 56 und 64 cm und eine Woche später ein 65er Bachsaibling, der zurzeit sogar als Schweizer Rekord gehandelt wird. Anfang März konnte unser neues Boot „Big Mama“ endlich
gewassert werden, nachdem es über Wochen in der Garage abgeschliffen, neu gestrichen und aufgemotzt wurde. Als Taufpatin für unser Boot stellte sich Ex-Miss Schweiz Nadine Vinzens zur Verfügung, die Big Mama mit reichlich Hopfentee auf den Ägerisee schickte. Mitte März starteten wir im Ägerisee unsere erste richtige Felchensaison. Da wir keinen Lehrer hatten, eigneten wir uns diese Technik selbst an und fingen sehr gut, darunter war sogar ein Felchen-Kracher von 61 cm, über den die Lokalmedien berichteten. Kaum war der April vorbei, ging es mit den Hechten los, die anscheinend den ganzen Mai und Juni nur das Fressen im Kopf hatten und somit ständig an unseren Haken hingen. Gleichzeitig waren auch die Eglifänge in den beiden Monaten so gut, dass das Fischen auf die Streifen-Fische einigen gar langweilig wurde, weil sie ständig bissen. So hofften wir, dass im Juli die Seesaiblinge wieder genau so gut beissen wie im Jahr 2009, um etwas Abwechslung ins Spiel zu bringen. Dies war leider nicht so. Trotz vielen Versuchen schnappten sich nur selten die Rötel unsere Löffel. Der Juli brachte jedoch trotzdem einen grossen Erfolg, Marco erzwang für Jon bei einem Gerichtsfall gegen ein deutsches Angelreisebüro einen Sieg auf der ganzen Linie. Im Herbst bissen die Hechte weiterhin sehr gut und auch die Egli im Zugersee konnten unseren Ködern nur selten widerstehen. Der Start in die zweite Runde der Trüschenfischerei blieb wiederum eher verhalten, jedoch immer noch besser als der Start Anfang Jahr. Eine Ausnahme machte das Zupfen auf Trüschen, was uns regelmässig und gute Fänge brachte. Die Seeforellen-Saison wurde dieses Jahr am Lac de Joux eröffnet, jedoch ohne Erfolg. So lagen die Hoffnungen auf die Seeforellen-Eröffnung am Zugersee; trotz unermüdlichem Schleppen klappte es aber mit dem Fang einer Seeforelle nicht.

Wir steckten uns zu Jahresbeginn hohe Ziele, wie den Fang einer 70+ Seeforelle, einem 60+ Fisch aus dem Eisloch oder einer 50+ Felche, die wir auch alle relativ schnell fingen. Einzig und alleine verfehlten wir das 49+ Egli knapp. So werden wir unsere Ziele für das Jahr 2011 noch ein Bisschen höher schrauben und viele neue Gewässer testen (der neuen Anhängerkupplung sei Dank).

Die Mitglieder des trueschenfischen.ch-Teams waren überdies oft im Ausland unterwegs, sei es zum
Meeresfischen in Thailand, zum Zanderangeln in Holland, zum Tarpon- und Goliath Grouper-angeln in Florida, zum Meeresfischen in Nordnorwegen, zum Meeräschen pimpen in Malta, zum Hecht- und Eglifischen in Finnland, zum Hecht- und Zanderangeln in Schweden oder zum Stör- und Lachsangeln in Kanada.

Auch dieses Jahr wurde den meisten von uns bewusst, dass der Fang eines Zanders trotz der Aufnahme von Strapazen nicht ganz einfach ist. So weigert sich Marco mittlerweile, auf diese Art zu fischen und nur Jon konnte mit den Glasaugen seinen Frieden einigermassen schliessen, jedoch nicht mit denen vom Sihlsee, falls es die überhaupt gibt.

Wir lernten wieder viele Fischer-Freunde kennen, sei es Otti und seine THC-Fischer, Grossfelchenpimpmeister Peter, die Jungs von kupferschlepploeffel.ch, Michi der Würmermann, Cyrill und viele mehr.

Dieses Jahr explodierten die Besucherzahlen auf unserer Homepage regelrecht, fünfstellige Seitenaufrufe pro Monat sind nun die Regel, zudem sind wir auch im Ausland immer bekannter.

Da das Trüschenfischen am Zugersee mittlerweile boomt und man seit diesem Jahr plötzlich sehr viele Uferangler am Ägerisee sieht, was früher eine Seltenheit war, oder da der Ansturm zum Eisfischen 2011 auf der Melchsee-Frutt so gross war, dass wir uns für diese Saison nur an wenigen Tagen anmelden konnten, weil alles schon ausgebucht war, werden wir in Zukunft grösstenteils auf Gewässerangaben verzichten . Wir haben keine Angst, dass man uns die Fische wegfängt, aber es ist ziemlich mühsam, wenn alle „unsere“ Plätze ständig besetzt sind. Wir hoffen auf euer Verständnis!

Bedanken möchten wir uns bei unseren Sponsoren
www.kupferschlepploeffel.ch, www.indilure.ch, Fischererei-Artikel Wiget und www.penn-fishing-center.de, die uns mit tollen und fängigen Ködern ausrüsteten!

Unten seht ihr auch noch jeden von uns mit seinem „Fisch des Jahres 2010“:
Chrigel mit seinem 65 cm langen Bachsaibling aus dem Tannsee, Alois mit seiner 40er Bachforelle, Mäsi mit seinem 49er Bachsaibling beim Eisfischen, Patrick mit seinem 80er Hecht beim Seeforellen schleppen, Marco mit seiner 61er Felche aus dem Ägerisee und Jon mit seinem 64 cm langen Namaycush.

In dem Sinne wünschen wir euch allen weiterhin viel Spass beim Angeln einen guten Rutsch und ein gutes Neues Jahr mit einigen aussergewöhnlichen Fängen und schönen Erlebnissen am und auf dem Wasser.
Tight Lines
trueschenfischen.ch-Team


BachsaiblingBachforelle
BachsaiblingHecht
FelchenNamaycush